Sie schämen sich, jemanden hereinzulassen? Das müssen Sie nicht. Wir räumen zugestellte Wohnungen zwischen St. Cosmas und Damian, dem alten Weiler Kirchturm und dem Haltepunkt Volkhovener Weg – ruhig, ohne Urteil und zu einem Preis, der vorher feststeht.
Wir übernehmen nicht nur das Tragen. Vom ersten Durchgang bis zur geruchsfreien Übergabe kümmern wir uns um alles, was nach Jahren des Sammelns ansteht.
Wenn sich die Tür kaum noch bewegen lässt, schaffen wir zuerst einen Gang frei und arbeiten uns dann sicher bis in die hinteren Zimmer vor.
Jede Tüte wird geöffnet und geprüft. Unterlagen, Fotos und Wertsachen sammeln wir getrennt, damit nichts Unersetzliches verloren geht.
Verschmutzte Böden, Küche und Bad werden desinfiziert; gegen festsitzende Gerüche setzen wir Ozon und Spezialreiniger ein.
Bei Mäusen, Motten oder Schaben holen wir einen zertifizierten Kammerjäger dazu und stimmen seine Einsätze mit der Räumung ab.
In Volkhoven und Weiler gehören oft Nebengebäude dazu. Wir leeren sie im selben Auftrag, damit auch dort wieder Ordnung herrscht.
Sie handeln für jemand anderen? Wir sprechen mit Ihnen, mit Vermietern oder dem Betreuungsgericht und halten alles nachvollziehbar fest.
Sie geben das Tempo vor, wir liefern Leute, Fahrzeuge und einen Plan, der zu Ihrer Lage passt.
Ein paar Minuten genügen, um die Situation zu beschreiben. Sie müssen nichts beschönigen – was Sie erzählen, bleibt bei uns.
Wir kommen vorbei, öffnen keine Schränke ohne Ihr Okay und halten fest, wie viel Arbeit wirklich nötig ist. Am selben oder nächsten Tag liegt Ihnen die feste Summe vor.
Das Team sortiert, verpackt und lädt in unbeschriftete Transporter. Fundstücke, die Ihnen wichtig sein könnten, landen in einer separaten Kiste.
Nach Desinfektion und Geruchsbehandlung gehen wir mit Ihnen durch die Räume. Belege, wohin jede Ladung gegangen ist, reichen wir Ihnen schriftlich nach.
Von den alten Hofanlagen bis zu den Hochhäusern nebenan – im Bezirk Chorweiler sind wir zu Hause.
Volkhoven im Süden und Weiler im Norden waren lange zwei getrennte Dörfer. In den 1920er Jahren entstand dazwischen eine Siedlung, heute prägen Höfe, Reihenhäuser und kleine Mehrfamilienhäuser das Bild – mit Gärten, Garagen und viel Stauraum, in dem sich Dinge ansammeln.
Der Stadtteil wirkt auf den ersten Blick ländlich: Im Ortskern von Weiler steht die 1766 erbaute alte Pfarrkirche, nördlich im Wald liegt das Wasserwerk, das seit 1925 einen großen Teil des linksrheinischen Kölns versorgt. Doch hinter manchen Gardinen sieht es anders aus. Wer über Jahre sammelt und nichts mehr loslassen kann, lebt irgendwann zwischen Stapeln, die bis an die Decke reichen.
Unsere Mitarbeiter wissen, dass dahinter meist Krankheit, Verlust oder Überforderung steckt. Sie sprechen ruhig, fragen nach und lassen Betroffenen Raum für Entscheidungen. Erst wenn klar ist, was bleibt, beginnt die eigentliche Messie-Entrümpelung – Schicht für Schicht, mit Handschuhen, Schutzmasken und viel Geduld.
Mehr über unsere Arbeitsweise lesen Sie auf der Seite zur Messie-Entrümpelung. Wer erst einmal unverbindlich reden möchte, findet alle Wege zu uns auf der Kontaktseite.
Ein Anruf, ein Foto, ein kurzer Satz – mehr braucht es nicht für den Anfang. Wir melden uns schnell und finden einen Termin, der in Ihren Alltag passt.